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Geschrieben von: Hans Kauffeld   
Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 15:15 Uhr

Firma Kauffeld spendet Winterjacken!

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Der nächste Winter steht schon vor der Tür und wartet auf Einlass..“ Über 7 neue Winterjacken freut sich die A-Jugend vom VfL Bückeburg und insbesondere die Reservespieler. KfZ – Meisterbetrieb Hans Kauffeld erkannte sofort, dass nicht nur PKW‘ s per Wintercheck auf die kalte Jahreszeit vorbereit werden müssen. Die Mannschaft um Trainer Heiko Thürnau bedankte sich für die tolle Unterstützung mit einem Präsentkorb und einem Besuch in der Werkstatt an der Hannoverschen Straße

 

 

Ihr Kfz-Meisterbetrieb informiert...


Änderungen bei der Tüv-Abnahme

Die 47. Änderungsverordnung zur StVZO tritt voraussichtlich zum 1. April 2012 in Kraft. Alle Prüforganisationen - also TÜV, DEKRA, KÜS, GTÜ und andere - werden bundesweit mit einem einheitlichen, weitaus detaillierteren Prüfbericht arbeiten. Bei Fahrzeugen, die nach dem 1. April 2012 erstmals neu zugelassen werden, wird zudem eine Probefahrt Pflicht. Der Sachverständige muss diese Runde mit mindestens acht Stundenkilometern drehen, das Lenkrad in beide Richtungen einschlagen und auch mal auf die Bremse treten. "Diese Probefahrt stellt sicher, dass die Assistenzsysteme des Fahrzeugs aktiviert sind und ansprechen", so Jürgen Wolz, Leiter der Technischen Prüfstelle für den Kraftfahrzeugverkehr in Bayern bei TÜV SÜD. Und die elektronischen Sicherheitsassistenten - wie Airbag, ABS, ESP oder Abstandsregler - rücken künftig noch stärker in den Fokus der HU. Unterm Strich wird sie dadurch aufwendiger und wird damit eine Gebührenerhöhung mit sich bringen. Details hierzu sind allerdings noch offen.

Eine Erleichterung bringt hingegen der Wegfall der Rückdatierung der Plaketten im Zuge der Novellierung. Wer zu spät zur HU vorfährt und besteht, kann somit ab April 2012 ein paar Wochen Zeit gewinnen: Er erhält die begehrte Plakette stets für volle 24 Monate. Allerdings beschränkt der Gesetzgeber das ‚Zocker-Glück’, denn bei zweimonatiger oder noch längerer Überziehung fallen eine Ergänzungsuntersuchung und ein Gebührenaufschlag in Höhe von ca. 20 % an.

 

Ottokraftstoff E10

Der Ethanolanteil im Benzin soll aus Umweltgründen von derzeit 5 auf 10% angehoben werden. Daraus ergibt sich auch das Kürzel ,E10', bei dem ,E' für Ethanol und ,10' für den Anteil 10 % steht. Konkret handelt es sich um Bioethanol, der aus Pflanzen gewonnen wird. Allerdings ist ,E10', das die Mineralölkonzerne nach einer Vorgabe der Bundesregierung ab Jahresbeginn 2011 in Deutschland anbieten müssen, nicht für alle Fahrzeugmodelle geeignet. Der ADAC warnt, dass bei rund 10 % aller derzeit in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge mit Ottomotor Motorschäden auftreten können, wenn sie mit dem neuen ,E10' betankt werden. Nach Angaben des ZDK greift das Bioethanol in E10-Konzentration bei den für den neuen Sprit nicht geeigneten Fahrzeugtypen Kunststoff- und Gummiteile an. Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) hat eine Infoschrift mit einer Auflistung aller Pkw- und Motorrad-Typen hinsichtlich ihrer E10-Verträglichkeit veröffentlicht.

 

Winterreifenpflicht

Ein viel diskutiertes aber eigentlich kein neues Thema: die Winterreifenpflicht! Bisher hieß es nur, dass die Ausrüstung von Fahrzeugen "an die Wetterverhältnisse anzupassen" ist. Da diese Aussage nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg vom Juli 2010 zu ,schwammig' und deshalb verfassungswidrig sei, war eine Neuregelung notwendig geworden. Seit dem 4. Dezember 2010 gilt nun verbindlich, dass Autos und Motorräder bei Schnee, Eis und Matsch mit Winterreifen oder Allwetterreifen mit dem Matsch- und Schneesymbol ausgerüstet sein müssen. Die Nichteinhaltung dieser Regelung kostet nun 40 Euro statt bisher 20 Euro. Dabei wird der Fahrer belangt, nicht der Halter. Behinderungen im Winterverkehr durch unpassende Reifen werden sogar mit 80 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet. Ausgenommen sind Nutzfahrzeuge der Land- und Forstwirtschaft, da sie in der Regel ohnehin mit grobstolligen Reifen fahren.

 

Wechselkennzeichen

Ab Mitte des Jahres sollen sich bis zu 3 Autos desselben Halters ein Nummernschild teilen können. Allerdings darf immer nur eines der Fahrzeuge mit dem Wechselkennzeichen in Betrieb sein. Im Unterschied zur Handhabung von Wechselkennzeichen in Österreich und in der Schweiz wird ins Auge gefasst, mehr als einen Kennzeichensatz auszugeben und die gleichzeitige Mehrfachnutzung von Fahrzeugen anderweitig zu kontrollieren. Derzeit gibt es noch zahlreiche offene Fragen, wie die Ausgestaltung der Kennzeichen, die Dokumentation der Hauptuntersuchung auf den Kennzeichen, die Speicherung in den Fahrzeugregistern sowie Tarifpakete der Versicherer.

 

Umweltzonen

Ungeachtet der Zweifel des ADAC an der Wirksamkeit von Umweltzonen werden diese in vielen deutschen Städten beibehalten, ja sogar verschärft. So werden die Städte Augsburg, Düsseldorf, Osnabrück und Wuppertal Autos mit roter Plakette aus ihren Innenstädten verbannen. Leipzig schafft zum 1. März eine neue Sperrzone, in die nur Autos mit grüner Plakette einfahren dürfen.

 

 

Ganzjährig kostenloser Lichttest für Ihr Fahrzeug !

Klimaservice incl. Desinfektion des Verdampfers für nur 80 €uro incl. Mwst !

Dekra / Küs-Abnahmen immer Dienstags,Donnerstags um 15.00 Uhr und Freitags um 13.00 Uhr !

Abgasuntersuchung jederzeit möglich !

 

Hätten Sie´s gewusst ?

So funktioniert eine Klimaanlage

Stark vereinfacht arbeitet eine Klimaanlage im Auto wie ein Kühlschrank. Ihrer Funktion liegen zwei Naturgesetzte zugrunde, nach denen eine verdampfende Flüssigkeit der Umgebung Wärme entzieht und ein sich verflüssigendes Gas Wärme an die Umgebung abgibt. Um das Gas bei Umgebungstemperatur verflüssigen zu können, muss es vorher auf einen höheren Druck gebracht werden.
Das geschieht im Verdichter (Kompressor) der Klimaanlage. Dabei steigt seine Temperatur auf bis zu 100 °C. Im Kondensator, der direkt hinter dem Kühlergrill angeordnet ist, wird das Kältemittel dann abgekühlt und verflüssigt. Danach wird es zum Verdampfer geführt, wo es sich entspannt und dabei verdampft. Die dazu erforderliche Wärme entzieht es der Frischluft oder Umluft, die durch die Lamellen des Verdampfers in die Fahrzeugkabine strömt. Danach gelangt das Kältemittel zum Verdichter, der Kreislauf ist geschlossen, der Prozess beginnt von vorne.

Prima Klima - auch wenn die Temperaturen steigen.

Klimaanlagen werden immer beliebter - Kältemaschinen brauchen Pflege und Wartung - Kfz-Meisterbetriebe informieren in einer Service Offensive

Klimaanlagen gehören zu den beliebtesten Extras eines neuen Autos. Wer einen Gebrauchten ohne Air Condition verkaufen will, wird vor allem im Sommer ein Problem bekommen - nur wenige wollen auf die wohltuende Kühlung verzichten.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben bewiesen, dass bei längeren Fahrten das richtige Klima im Auto ein Sicherheitsfaktor ist. Klettert die Innentemperatur von 22 auf 40 Grad, steigt das Unfallrisiko um rund 30 Prozent. Konzentration und Koordinationsvermögen lassen in hohem Maße nach.

Die „Wohlfühltemperatur" liegt zwischen 21 und 23 Grad Celsius. Autofahrer sollten nach Darstellung der Autoexperten der Kfz-Innungen darauf achten, die Anlage nicht zu kalt einzustellen und den Luftstrom nicht direkt auf Körperpartien zu richten.

Damit die Klimaanlage über viele Jahre für einen kühlen Kopf sorgt, benötigt sie Pflege und regelmäßige Wartung. Daher sollte sie innerhalb der Fahrzeug-Inspektion in einem Kfz-Meisterbetrieb geprüft werden. Dabei wird beispielsweise das Kältemittel abgesaugt, aufbereitet und mit frischem Öl der Anlage wieder zugeführt.

Darüber hinaus überprüft der Meister die Dichtigkeit des Aggregats. Werden die Kontrollen vernachlässigt, kann das Klimasystem aufgrund verstopfter und verdreckter Filter oder wegen eingedrungener Feuchtigkeit nicht mehr effizient arbeiten. Schlimmstenfalls fällt der Kompressor aus. Nur eine gepflegte Klima-Anlage garantiert optimale Funktion und schnelle Wirkung.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. Januar 2012 um 18:37 Uhr